Medizinisches Versorgungszentrum Starnberger See GmbH

Dezember 2016

Dr. Klaus Gröber

Ein Allgemeinmediziner gründet eine GmbH

Anzeige Der Berger und Pöckinger Allgemeinmediziner Dr. Klaus Gröber, der seit über 43 Jahren als Hausarzt tätig ist, gründete kürzlich eine GmbH. In heutigen Zeiten sei es unerlässlich, so Dr. Gröber, sich auch als Mediziner, zumindest bis zu einem gewissen Grad in die Betriebswirtschaft vorzuwagen, um geschickt Möglichkeiten des freien Marktes für den Fortbestand bzw. die Verbesserung medizinischer Einrichtungen zu nutzen. So konnte auch er nur durch zähes Einarbeiten in die Rechtslage vor nur einigen Wochen als Hausarzt seine eigene „Ein-Mann-GmbH“ gründen. „Vielen Medizinern würden Kenntnisse kaufmännischer Natur sehr zugute kommen“, erklärt Dr. Gröber. „Auf diese Weise wüssten viele unter ihnen mehr über die Möglichkeiten, die der freie Markt auch für Allgemeinärzte (Kassenärzte) bereithält“. Nach einer Änderung im Sozialgesetzbuch (SGB) war es ihm nun möglich, in seinen Ärztezentren Berg und Pöcking seine beiden Hausarztlizenzen einzubinden, sodass fortan rechtlich eiwandfrei zwei Allgemeinmediziner (statt einem) im medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) beschäftigt werden können. Dies ging laut sozialer Gesetzgebung bis vor Kurzem noch nicht. Damit nicht genug, wollte Dr. Gröber durch die Gründung einer GmbH sicherstellen, dass das Ärztezentrum Pöcking nun auch rechtlich unantastbar ist, da es sich fortan um eine juristische Person bzw. Firma wie jede andere handelt. Mit anderen Worten: Dr. Gröber sicherte durch die Gründung einer GmbH die Arztlizenzen, die im Falle seines Ablebens an die kassenärztliche Vereinigung zurückgegangen wären, die sie Pöcking hätte entziehen können. In solch einem Fall müsste das Ärztezentrum aufgelöst werden und die medizinische Versorgung für die Gemeinden Pöcking und Umgebung wäre nicht mehr gewährleistet.

Der Berger und Pöckinger Allgemeinmediziner Dr. Klaus Gröber, der seit über 43 Jahren als Hausarzt tätig ist, gründete kürzlich eine GmbH. In heutigen Zeiten sei es unerlässlich, so Dr. Gröber, sich auch als Mediziner, zumindest bis zu einem gewissen Grad in die Betriebswirtschaft vorzuwagen, um geschickt Möglichkeiten des freien Marktes für den Fortbestand bzw. die Verbesserung medizinischer Einrichtungen zu nutzen. So konnte auch er nur durch zähes Einarbeiten in die Rechtslage vor nur einigen Wochen als Hausarzt seine eigene „Ein-Mann-GmbH“ gründen. „Vielen Medizinern würden Kenntnisse kaufmännischer Natur sehr zugute kommen“, erklärt Dr. Gröber. „Auf diese Weise wüssten viele unter ihnen mehr über die Möglichkeiten, die der freie Markt auch für Allgemeinärzte (Kassenärzte) bereithält“. Nach einer Änderung im Sozialgesetzbuch (SGB) war es ihm nun möglich, in seinen Ärztezentren Berg und Pöcking seine beiden Hausarztlizenzen einzubinden, sodass fortan rechtlich eiwandfrei zwei Allgemeinmediziner (statt einem) im medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) beschäftigt werden können. Dies ging laut sozialer Gesetzgebung bis vor Kurzem noch nicht. Damit nicht genug, wollte Dr. Gröber durch die Gründung einer GmbH sicherstellen, dass das Ärztezentrum Pöcking nun auch rechtlich unantastbar ist, da es sich fortan um eine juristische Person bzw. Firma wie jede andere handelt. Mit anderen Worten: Dr. Gröber sicherte durch die Gründung einer GmbH die Arztlizenzen, die im Falle seines Ablebens an die kassenärztliche Vereinigung zurückgegangen wären, die sie Pöcking hätte entziehen können. In solch einem Fall müsste das Ärztezentrum aufgelöst werden und die medizinische Versorgung für die Gemeinden Pöcking und Umgebung wäre nicht mehr gewährleistet. Und gerade die optimale medizinische Versorgung wollte Dr. Gröber durch sein neues Modell „Hausärztliches Versorgungszentrum Starnberger See“, das er neben dem identischen Modell in Aufkirchen im Juni letzten Jahres gegründet hatte, gewährleisten. Neben ihm sind dort auch weitere Kassenärzte wie die allgemeinmedizinische Fachärztin Frau Dr. Bender und die Internistin Frau Dr. Brandlmeier tätig sowie der Dermatologe Dr. Wilde mit Kassenzulassung und die Privatärzte, der Neurologe und Psychiater Dr. Hasse, der Chirurg für plastische Chirurgie Dr. Biemer und der Facharzt für innere Medizin und Rheumatologie Dr. Galiano. Sie alle arbeiten eng mit dem Ärztezentrum in Aufkirchen zusammen und nutzen moderne Technik wie Tablets und Skype, um zwischen den beiden Orten reibungslos und effizient in Kontakt zu bleiben. Dadurch wird ihren Patienten beste Behandlung zuteil und die Ärzte können sich untereinander austauschen und helfen.

Diese Vernetzung zwischen Ärzten sieht Dr. Gröber als zukunftsweisendes Konzept und als eine Entwicklung, die es unbedingt allem voran in ländlichen Gebieten zu fördern gilt. „Ohne Zusammenhalt und Vernetzung gehen uns auf dem Land die Ärzte aus“, schildert Dr. Gröber die Sachlage. Deshalb finde er es sehr wichtig, den aufstrebenden wie auch den erfahrenen Ärzten in den Gemeinden durch ein Ärztezentrum in Form einer GmbH eine Möglichkeit aufzuzeigen, dauerhaft für eine gute medizinische Versorgung auf dem Land beizutragen und selbst attraktive Konditionen vorzufinden. Er wünscht sich, dass viele Gemeinden die Vorteile in seiner Errungenschaft sehen und diese durch Nachahmung weitertragen.

Zudem sei das Modell des Ärztehauses optimal für junge Ärzte, denen eine Investition in eine eigene Praxis zu hoch ist, oder aber auch für diejenigen, die in Teilzeit arbeiten möchten, um sich neben dem Beruf auch um ihre Familien zu kümmern. Auf lange Sicht möchte Dr. Gröber seine Anteile an seiner GmbH, die derzeit noch bei 100 % liegen, an interessierte Mediziner seiner beiden Ärztezentren weiterverkaufen, sodass er immer weniger beteiligt ist und irgendwann, wie in jeder anderen Firma auch, ein Geschäftsführerwechsel erfolgen könne, ohne dass die Ärztehäuser durch seinen Rückzug ihre Lizenzen verlieren. Eine gute medizinische Versorgung und Infrastruktur tragen dazu bei, eine Gemeinde für Jung und Alt attraktiv zu machen, betont Dr. Gröber. Er wünscht sich für seine Ärztehäuser, dass hier die Patienten statt Anonymität stets Menschlichkeit und Nähe erfahren und dass zwischen den Ärzten ein guter Teamgeist und gegenseitige Hilfe sowie Kollegialität im Vordergrund stehen. Ein solches Modell sei zukunftsweisend für eine weiterhin unverändert, optimale medizinische Versorgung.

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